TV-CHECK DER WOCHE

„Vorstadtweiber“ Satireserie aus Österreich

Böse, saftig, witzig, Sex & Crime ... Diese europäische TV-Produktion kann sich sehen lassen, auch dank schwuler Figuren. In wenigen Wochen beginnt die dritte Staffel

© ARD/ORF/MR Film/Petro Domenigg

Georg (Jürgen Mauer, l.) und Joachim Schnitzler (Philipp Hochmair) wollen nicht loslassen © ARD/ORF/MR Film/Petro Domenigg

21.01.18 – Die österreichische Serie „Vorstadtweiber“ lohnt sich, denn was a bisserl nach der US-amerikanischen „Desperate Housewives“ ausschaut, ist doch eine ganz eigenständige Sache mit besonderem Charme. Satirisch, böse, witzig und sexy. Alle handelnden Figuren halten nur mit Mühe die bürgerliche Fassade aufrecht. Zu verbergen hat Jede/r was. Intrigen, Ränke, Sex und Crime und dazu Erzählstränge mit schwulen Figuren. Philipp Hochmair (Hauptdarsteller im Teddy-prämierten Film „Kater“) gibt einen skrupellosen Politiker, der für die Karriere vor nichts zurückschreckt und nicht nur seinen Assistenten aufs Schärfste anmacht. Xaver Hutter tritt als Sidekick eines der Vorstadt-Ehemänner in Aktion. Der letzte Serienkuss unter Frauen ist zwar schon eine Weile her, aber vielleicht schwelt da auch noch was ...

In der Besetzung findet sich die erste Garde österreichischer SchauspielerInnen wie Nina Proll, Martina Ebm und die herausragende Gerti Drassl. Diese Woche laufen die Episoden 7 und 8 der zweiten Staffel. Danach zeigt ARD die dritte.

„Vorstadtweiber“, Di., 23.07., 22:45, ARD




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