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„Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“

Eine 70ies-Style-Orgie! Biopic über die verlogene Welt des Glamourstars Liberace. Mit Michael Douglas und Matt Damon in ungewöhnlichen Rollen: als schwules Paar

© HBO

Huch, so viel Bling-Bling! Michael Douglas und Matt Damon © HBO

06.01.18 – Was später Elton John, Madonna oder Lady Gaga verkörperten, war in den 70er Jahren Liberace (Michael Douglas). Als virtuoser Pianist, Entertainer in Las Vegas und Superstar mit pompösen Shows lag ihm weltweit ein Millionenpublikum zu Füßen. Auf der Bühne und im Privaten erhob er Luxus und Glamour zu seinem Lebensstil. Diamantbesetzte Flügel schmückten seine Villa. Ein Zitat von ihm, „Too much of a good thing is wonderful“, lieferte die Vorlage für den Filmtitel ...
Scott Thorson (Matt Damon), ein einfacher Junge aus der Provinz, wird von Liberace zum Prinzen an seiner Seite auserkoren. Doch ihre Beziehung wird jahrelang geheimgehalten, aber posthum erscheint ein Buch des verleugnetenLebenspartners.
Der Film von Steven Soderbergh (Ocean's Eleven) beruht auf der Buchpublkation „Mein Leben mit Liberace“ von Scott Thorson und Alex Thorleifson und zeigt die beiden Oscar®-Preisträger Michael Douglas und Matt Damon in ebenso ungewöhnlichen wie großartigen Rollen.
Wer dranbleiben will: Im Anschluss läuft eine Doku über den russischen Primo Ballerino Rudolf Nurejew.

„Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“, USA 2013, 10.01, 20:15, ARTE
„Rudolf Nurejew“, GB 2015, 10.01. 22:10, ARTE




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